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Editor-Integrationen

Ein einziger MCP-Server bringt 299 Astrologie-Endpoints in das Coding-Tool, das du sowieso nutzt. Such dir deins aus – die Einrichtung unterscheidet sich leider stärker, als sie müsste.

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Was überall gleich ist

Alle starten denselben lokalen Server über stdio. Vorher musst du nichts installieren: npx lädt occult-api-mcp beim ersten Start, und dein Schlüssel bleibt auf deinem Rechner.

die Serverdefinition
{
  "mcpServers": {
    "occult-api": {
      "command": "npx",
      "args": ["-y", "occult-api-mcp"],
      "env": { "OCCULT_API_KEY": "yt_live_your_key_here" }
    }
  }
}

Was sich unterscheidet

Vier Unterschiede erklären fast jede gescheiterte Einrichtung. Keiner davon erzeugt eine Fehlermeldung – der Server taucht einfach nicht auf:

  • VS Code nutzt einen anderen Key. GitHub Copilot liest servers, alle anderen lesen mcpServers.
  • Codex nutzt TOML. Kein JSON, und die Tabelle heißt mcp_servers – mit Unterstrich.
  • Der Dateiname ist ein anderer. Cursor erwartet mcp.json, Windsurf und Antigravity erwarten mcp_config.json.
  • Replit hat überhaupt keine Datei. Eingerichtet wird über den Bereich „Integrations“.

Auf der Seite zu jedem Tool stehen der genaue Pfad und das genaue Format. Merken musst du dir also nichts davon.

Du nutzt keinen Agenten im Editor?

Die Endpoints sind ganz normales HTTP mit einem X-API-Key-Header – um sie aufzurufen, brauchst du nichts davon. Wenn du sie nicht in deinen Editor, sondern in deine eigene LLM-Anwendung einbindest, findest du in der Anleitung zu Function Calling Tool-Definitionen für die großen Modellanbieter.

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